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Segeltörn im Sommer 2006

Zwei - Wochen - Segel - Törn in der Region um Bodrum

 

 

In diesem Jahr wollten wir die Region um Bodrum etwas genauer erkunden.

Ich war schon bei einigen Segletörns an dieser Region vorbeigesegelt, aber wir hatten noch nie richtig Zeit, die wahre Schönheit des

"Gökova Körfezi"

und des

"Hisarönü Körfezi"

zu erkunden.

 

Zwei Wochen hatten wir Zeit alles in Ruhe und mit vielen Pausen zu erleben.

 

Und, es war voll toll!!
Super Crew und super Segeltörn 2006!

 

Segelrevier:

Ägäis (Türkei)

Termin:

2 Wochen, 29.06. bis 13.07.2006

 

Yacht:

Bavaria 39 Cruiser

Strecke:

260 Seemeilen

 

Yachtname:

Lobster IV

Skipper:

Reiner C.

 

Start- und Zielhafen:

Turgutreis (bei Bodrum)

Crew:

Marina C.,
Jens G.,
Otmar R.,
Dietmar B.

 

Törn:

Turgutreis --> Kara Ada --> Yedi Adalari --> Amazon Fjord --> Sehir Ad. --> Karacasögüt --> Degirmen Bükü -->
Cökertme Koyu --> Mersincik Liman --> Palamut Lim. --> Parmak Bükü --> Kuruca Bükü --> Dil Burun --> Bencik -->
Keci Bükü --> Kargi Koyu --> Knidos --> Mersincik Liman --> Pabuc Burun --> Turgutreis

 

 

Törnbeschreibung

 

T01:

Freitag: Turgutreis --> Kara Ada / Blaue Grotte (ca. 15 sm)

 

 

Nachts:

Bodrum / Turgutreis

Anreise: Flug Nürnberg --> Istanbul --> Bodrum

Gegen Mitternacht standen wir am Flughafen von Bodrum und keiner war da, um uns abzuholen. Bisher war ich verwöhnt, da bisher immer alles super geklappt hatte. Natürlich hatte ich nicht mehr vorher angerufen.

Ich klingelte unsere Ansprechpartnerin aus dem Bett und nach sehr langem Warten am Flughafen kam dann doch ein Kleinbus, der uns in der Yachthafen nach Turgutreis brachte.

Wir durften sofort auf unsere Yacht und konnten auch noch etwas schalfen.

 

 

 

Früh / Vormittag:

Turgutreis

Guten Morgen in Turgutreis. Nach einer langen Nacht mit allerdings weing Schlaf sitzen wir zuerst beim Frühstück, bevor wir uns um die wichtigen Dinge für unseren Urlaub kümmen konnten.

 

Ich war echt überrascht, wie schön der Ort und vor allem die Marina waren. Wir hatten genügend Zeit alles in Ruhe kennen zu lernen.

Begrüßung, Übergabe, Einkaufen und Einweisung der Crew füllten den Vormittag aus.

Gegen Mittag waren wir mit allem fertig und wir konnten die Leinen lösen.

 

Unser Kurs führte uns zuerst Richtung Süden um die Halbinsel von Bodrum herum und dann Richtung Osten bis zur nächsten "Insel: Kara Ada".

 



Yachthafen Turgutreis

 

 

 

Wie meist wählte ich für den ersten Tag ein relativ kurzes Stück zum Eingewöhnen und dann hat man auch etwas mehr Zeit bei den Vorbereitungen im Hafen.

 

Abend:

Kara Ada / Blaue Grotte

Unser erste Ankerbucht.

 

 

T02:

Samstag: Kara Ada --> Yedi Adalari / Küfre Koyu (ca. 28 sm)

 

 

Früh:

Kara Ada

Frühstück und los.

 

Nachmittag:

Yedi Adalari / Küfre Koyu

Am Nachmittag erreichten wir unseren zweiten Ankerplatz. Hier fanden wir einen herrlichen Platz für die Nacht. Mit Buganker und Heckleine zum Land legten wir fest.

 

Abend:

Yedi Adalari / Küfre Koyu

Im Hinterland, ca. 10 Minuten zu Fuß entfernt, gab es ein einfaches aber sehr schönes und gemütliches Lokal.

Die Entscheidung war schnell getroffen. Fertigmachen für den Landgang und los.

 

 

Ankerbucht: Yedi Adalari

 

Wir ließen uns kulinarisch verwöhnen.

Das Essen war einfach aber sehr lecker und es war super gemütlich. Zum Abschluß gibt es dann noch einen RAKI, oder auch zwei, natürlich nur wegen der Verdauung!

 

 

T03:

Sonntag: Yedi Adalari --> Amazon Fjord (ca. 9 sm)

 

 

Vormittag:

Yedi Adalari

Heute Morgen hatten wir viel Zeit. Unser nächster Ankerplatz war nur weinge Seemeilen entfernt und so konnten wir das Frühstück und den Tag ruhig angehen lassen.

 

Nachmittag und Abend:

Amazon Fjord

Am Nachmittag steuerten wir, vorbei an ein paar Untiefen, in den Amazon Fjord.

Die schmale Einfahrt zieht sich dann tief in die lange Bucht hinein.

Am Ende erschießt sich ein wahres Urlaubs-Paradies für Segler, Surfer und auch Badegäste mit einem herrlichen Sandstrand.

Anker ab, Badehose an und fertigmachen zum Wassern.


 

Ankerbucht:Yedi Adalari

 

Ankerbucht: Amazon Fjord
Es ist ein herrliches Stückchen Erde.

 

 

 

T04:

Montag: Amazon Fjord --> Sehir Adalari --> Karacasögüt --> Degirmen Bükü (ca. 28 sm)

 

 

Früh:

Amazon Fjord

Nach längerer Diskussion über den Plan für den heutigen Tag konnte ich mich dann doch durchsetzen, denn ich wollte zur Insel Sehir Adalari und zum berühmten Kleopatra-Strand.

Laut Beschreibung ist das die Insel, auf der Kleopatra ihre Flitterwochen mit Marc Anton verbracht haben soll.

Das wollte ich mir schon einmal ansehen, wenn man schon mal in der Nähe ist. Warum nicht? Etwas Kultur darf doch auch einmal sein.

Also, die Leinen los und Kurs Richtung Insel Sehir Adalari setzen.

 

 

 

Mittag:

Sehir Adalari

Voller Spannung steuerten wie die Insel an.

Tja, aber wie das immer so ist, mit den Sehenswürdigkeiten, da war natürlich die Hölle los.
Im Anbetracht des doch sehr hohen Aufkommens an Yachten, Ausflugsbooten und Personen begnügten wir uns mit den Blicken aus der Ferne.

Selbst ich wollte auf das Anlegemanöver verzichten, zumal es auch noch Eintritt gekostet hätte.

Nach einer eleganten Umrundung der Insel und ein paar Fotos aus der Ferne (zum Glück hatte ich meine 200er Teleobjektiv dabei) segelten wir weiter.

 

 

Nachmittag:

Ort: Karacasögüt

Es war notwendig, unsere Vorräte aufzufüllen und so steuerten wir für einen kurzen Stop den Ort Karacasögüt an.

Nach ca. 2 Stunden lösten wir, mit vollen Wassertanks, gefülltem Kühlschrank und einem Eis am Stiel, wieder die Leinen.

Der Kurs führte uns nur kurz raus aus der Bucht und zwei Buchten weiter wieder rein. Wir suchten eine einsame ruhige nette kuschelige Bucht für die Nacht. An dieser wunderschönen Stelle setzten wir unseren Anker.

 

 

Abend:

Degirmen Bükü

Für den Abend war Kochen und ein romatisches Abendessen angesagt.

Mir gefällt das ja so am besten. Eine einsame ruhige Bucht, schöne Musik dazu ein Glas Rotwein und nette Gespräche.

So kann der Segeltag ausklingen.




Die Insel: Sehir Adalari mit dem Kleopatra-Strand

 



Kurzer Stop in Karacasögüt

 



Ankerbucht: Degirmen Bükü

 

 

 

T05:

Dienstag: Degirmen Bükü --> Cökertme Bükü (ca. 19 sm)

 

 

Vormittag:

Degirmen Bükü

Ruhig und entspannt starteten wir den Tag mit einem leckeren Frühstück.

Erst gegen Mittag lösten wir die Leinen und fuhren weiter.

Zuerst machten wir einen kurzen Abstecher tief in die Bucht hinein. Ich wollte sehen wie es da drinnen gewesen wäre.

Und dann setzten wir Kurs Richtung: Cökertme Bükü.

 

 

Nachmittag und Abend:

Cökertme Bükü

Anlegen mit Mooring und mit Heckleine am Steg.

Otmar und Jens wurden am Land angesprochen. Man machte Werbung für einen schönen großen Fisch zum Abendessen und sie handelten einen super Preis aus.

Heute war das Halbfinal-Spiel der Fußballweltmeisterschaft Deutschland gegen Italien. Da passte es ganz gut, wenn wir lecker zum Fischesssen gehen und dabei das Spiel sehen konnten.

Das Abendessen und das Fußballspiel erlebten wir in einem kleinen Lokal, in dem noch weitere deutsche Gäste waren um das Spiel zu sehen. Entsprechend war auch die Stimmung.

Beim Bezahlen stellte sich heraus, dass der super Deal doch nicht so gut war. Die Verhandlung am Nachmittag war leider nur in englischer Sprache und scheinbar hatten sich die Jungs etwas verhört.



Ankerbucht: Degirmen Bükü

 



Im Hafen von: Cökertme Bükü

 

 

 

Statt 17,- Euro kostete der Fisch nun 70,- Euro und noch die Beilagen und die Getränke.

Tja, reingelegt, kann man nur sagen und die Deutschen hatten das Fußballspiel auch verloren! Klasse Abschluß.

 

 

T06:

Mittwoch: Cökertme Bükü --> Mersincik Liman (ca. 21 sm)

 

 

Früh:

Cökertme Bükü

Frühstücken und Einkaufen.

Beim Ablegen bekamen wir Probleme mit der Mooringleine. Sie hatte sich in die Schiffsschraube gewickelt und wir hingen fest.

Die Leute vom Ort boten uns ihre Hilfe an. Es war aber doch etwas kaotisch, was die türkischen Helfer veranstalteten.

Letztendlich ging alles gut und wir konnten bald ohne Probleme weiter.

An diesem Ort: Cökertme Bükü kamen wohl alle schlimmen Ereignisse zusammen. Entsprechend negativ bleibt uns der Ort auch in Erinnnerung.

 

 

 

Der erste Teil unserer Reise "Gökova-Körfezi" ist abgeschlossen.

 

Weiter führte uns unser Kurs Richtung Süden und wir steuerten in eine Bucht bei Mersincik Liman.

 

Nachmittag und Abend:

Mersincik Liman

Am Nachmittag erreichten wir unseren Ankerplatz. Der Grund war hier etwas seltsam aber nach ein paar Ankermanövern fanden wir doch guten Halt.

Wir hatten noch viele Zeit für einen Landausflug und zum Baden.




Ankerbucht: Mersincik Liman
Eine Bucht wie aus dem Bilderbuch - einfach traumhaft schön !

 

 

T07:

Donnerstag: Mersincik Liman --> Palamut Limani --> Parmek Bükü (ca. 24 sm)

 

 

Früh:

Mersincik Liman

Am Morgen machten wir zügik los. Wir mußten neue Lebensmittel einkaufen.

Heute hatten wir super Wind und konnten u.A. die Reise mit Rückenwind und Butterfly herrlich genießen

 

Nachmittag:

Palamut Limani

Am frühen Nachmittag erreichten wir den Ort Palamut Limani. Die Hafeneinfahrt war wegen Baggerarbeiten irgenwie versperrt und so entschieden wir, dass wir vor der Hafeneinfahrt kurz den Anker fallen lassen und mit dem Schlauchboot zum Ufer fahren, um die notwendigen Lebensmittel zu besorgen.

Nach dem kurzen Aufenthalt lösten wir den Anker wieder und segelten noch ein Stück weiter.

Für den Abend und die Nacht suchten wir wieder eine kuschelige Ankerstelle und steuerten am späten Nachmittag in die Bucht von Parmek Bükü und ließen dort unseren Anker fallen.

 

Abend:

Parmek Bükü

Mit Baden, Sonnen, einer Schlauchbootrunde, Kochen und einem wunderschönen Abend ließen wir den herrlichen Segeltag in eine sehr schönen Bucht ausklingen.




Der Hafen von: Palamut Limani

 



Ankerplatz: Parmek Bükü

 

 

 

T08:

Freitag: Parmek Bükü --> Kuruca Bükü / Ciftlik Lim. --> Dil Burun (ca. 20 sm)

 

 

Früh:

Parmek Bükü

Nach dem Frühstück nahmen wir uns die Zeit die doch sehr interessante Küste mit dem Schlauchboot zur erforschen.

Es gab geheimnisvolle Höhlen zu sehen und scheinbar sind im Laufe der Zeit große Felsbrocken vom Festland abgebrochen und ins Meer gestürzt.

 

Am späten Vormittag machten wir dann weiter.

Unser nächstes Ziel war zunächst der Hafen von: Ciftlik Limani.

 

Nachmittag:

Ciftlik Limani / Kuruka Bükü

Als wir in Ciftlik Limani ankamen, sahen wir eine große Ferienanlage mit Badestrand, Wassersportaktivitäten, Diskos und und und.

Wer mich kennt, weiß, dass ich lieber eine ruhige und einsame Bucht bevorzuge und ich konnte die Crew überzeugen, dass wir uns einen schöneren Platz für die Nacht suchen.

Die Bucht war außerdem relativ offen und wäre bestimmt auch unsicher für die Nacht gewesen. Auch ein Bucht weiter Kuruka Bükü war nicht unbedingt der Renner.

Weil wir weder Abendessen im Lokal noch einen Diskobesuch geplant hatten fuhren wir also weiter in die nächste Bucht.

 

 



Ankerbucht: Dil Burun - die Palmenbucht

 

 

 

Abend:

Dil Burun

Wir fanden eine bezaubernde Bucht mit super schönem Strand, vielen Palmen und es gab auch ein paar Esel. Nur wenn man die Alternativen ausprobiert kennt man die Unterschiede. Auf jeden Fall war es eine sehr gute Entscheidung.

Wir nannten die Bucht die Palmen-Bucht.

In der Türkei ist so eine Vegitation eher selten und deshalb war es für uns schon eine besondere Überaschung und Freude.

Ankern, Baden, Kochen, lecker Essen und den Tag gemütlich ausklingen lassen.

 



Ankerbucht: Dil Burun - die Palmenbucht

 

 

 

T09:

Samstag: Dil Burun --> Bencik --> Keci Koyu (ca. 11 sm)

 

 

Früh:

Dil Burun

Wir nahmen uns nach dem Frühstück reichlich Zeit zum Baden und um die Bucht zu besuchen.

Erst gegen Mittag fuhren wir weiter.
Zuerst steuerten wie in die nächste Bucht mit dem Namen Bencik.

 

Mittag:

Bencik

Für eine kurze Pause setzten wir den Anker.

Für den Abend war wieder Zivilisation geplant. Wir wollten nach Keci zum Abendessen.

Am späten Nachmittag setzten wir unser Reise fort.

 

Abend:

Keci Koyu

Am Abend liegen wir sicher am Boots-Steg in Keci Koyu.

"Fertigmachen zum Landgang", denn heute war kulinarisches Verwöhnen angesagt.

 



Beim Abendessen in Keci Koyu

 



Ankerplatz: Bencik

 

 



Ankerplatz: Keci Koyu

 

 

T10:

Sonntag: Keci Koyu --> Kargi Koyu (ca. 23 sm)

 

 

Früh:

Keci Koyu

In Ruhe genießen wir zuerst unser Frühstück.

Nach dem die wichtigen Aufgaben wie z. B. Wasser tanken, Müll entsorgen und wichtige Einkäufe tätigen, erledigt waren, hieße es "Leinen los!"

Wir sind am Wendepunkt des 2. Teils unserer Reise angekommen.

In ein paar Stepps müssen wir sehen, dass wir in unseren Heimathafen zurück kommen.

 

 

 

Nachmittag und Abend:

Kargi Koyu

Am Nachmittag erreichen wir unser Tageziel "Kargi Koyu".

Landschaftlich ist Kargi Koyu sehr schön gelegen.



Ankerplatz: Keci Koyu

 



Ankerplatz: Kargi Koyu

 

 

 

T11:

Montag: Kargi Koyu --> Knidos --> Mersincik Liman (ca. 28 sm)

 

 

Früh:

Kargi Koyu

Am Morgen hatten wir viel Zeit, denn es war nur ein kurzer Stepp bis Knidos geplant.

Sonnenbaden, Schwimmen und einfach die herrlichen Landschaft genießen. Zwischedurch wurden wir von einer Gruppe Enten besucht.

 

 

Ich dachte immer, die Enten halten sich nur in Süßwasser auf. Das war wohl falsch gedacht.

Gegen Mittag lösten wir den Anker und segelten weiter Richtung Westen nach Knidos.

 

 

 

 

Nachmittag:

Knidos

Als wir am späten Nachmittag in Knidos ankamen, mußten wir leider feststellen, das dort sehr viele Yachten vor Anker lagen. Scheinbar ankern dort alle kurz vor Törnende. Man kann sagen, Knidos war wegen Überfüllung geschlossen.

Wir konnten eigentlich keinen richtigen Ankerplatz finden. Trozdem hatten wir versucht, zwischen zwei Yachten den Anker zu setzten. Nach zwei mißglücken Versuchen enschieden wir doch Knidos wieder zu verlassen.

 

Abend:

Mersincik Liman

Eine gute Stunde später setzten wir unseren Anker in die Bucht von Mersincik Liman.

Diese Bucht war uns bereits bekannt und wir durften sie fast alleine genießen. Der Vorteil ist, wir waren wieder ein Stück näher an unserem Heimathafen und weniger Strecke bedeutet mehr Zeit zum Genießen und Relaxen.

 

 

T12:

Dienstag: Mersincik Liman --> Pabuc Burun (ca. 14 sm)

 

 

Vormittag:

Mersincik Liman

Wir hatten viel Zeit den super schönen Tag zu genießen. Unser nächstes Ziel war nur wenige Seemeilen entfernt

Erst gegen Mittag lösten wir unseren Anker und nahmen Kurs auf Pabuc Burun

 

Abend:

Pabuc Burun

Am Nachmittag erreichen wir die Bucht Pabuc Burun

Wir genießen den letzten Tag und Abend mit einem leckern selbstgekochtem Abendessen bei lauen Themeraturen einem super Sonnenuntergang und später eine herrliche Vollmond-Nacht.



Ankerplatz: Pabuc Burun

 

 

 

T13:

Mittwoch: Pabuc Burun --> Turgutreis (ca. 20 sm)

 

 

Früh:

Pabuc Burun

Eine leicht gedrückte Stimmung war an diesem Morgen zu spüren.

Ja, es war heute unser letzter Tag dieser wirklich wunderschönen Reise.

Gemütlich Frühstücken, noch einmal Baden im Meer und gegen Mittag starteten wir zum letzten Stepp unserer Reise.

 

 

 

Nachmittag und Abend:

Turgutreis

Am Nachmitteg erreichen wir wieder unseren Ausgangs- und Zielhafen.

Teils traurig und Teils zufrieden sind wir wieder zurück.

Nach den üblichen Arbeiten wie z.B. Tanken, Übergabe, Müll entsoren und Packen machten wir uns fertig für den letzten Abend.

Schön ist schon, wenn man in eine Marina kommt, dass man wieder einmal richtig Duschen kann.

Am Abend schländerten wir durch Turgutreis und genossen den herrlich warmen Abend mit etwas Shopping und einem leckerne Abendessen bei herrlichem Sonnenuntergang.

 



Gemeinsames letztes Abendessen in Trugutreis

 



Ankerplatz: Pabuc Burun

 




Im Hafen von Turgutreis

 



Kulinarische Köstlichkeiten in Turgutreis

 

 

 

T14:

Donnerstag: Turgutreis / Heimreise

 

 

 

Abschlussbemerkung

 

 

Was war toll?

Eigenlich durften wir nur schöne Orte, Buchten und Ankerplätze erleben. Wir waren echt angenehm überrascht.

Zur Halbzeit kam einmal die Frage auf, welche Bucht bisher wohl die Schönste war. Ich stellte fest, keiner konnte diese Frage wirklich beantworten. Unsere Ankerplätze waren bis dahin alle super schön.

Es war echt interessant und jeden Tag fanden wir neue Überraschungen und weitere schöne Plätze.

Die Vegitation:
Bisher hatten wir meist kale, dürre und trockene Gebiete bereist. In dieser Region war alles viel grüner und üppiger als sonst.

Dietmar war unser Spezialist für die Landleine - Diese Aufgabe hat er bestens gemeistert.

 



Sonnenuntergang in Turgutreis

 

 

Was war nicht so toll?

Der Ort Cökertme Bükü - Man hat uns über den Tisch gezogen.

Das Thema Mooringleine in der Schiffsschraube.

Alles in allem war das ein super schöner Segeltörn 2006
Meinen herzlichen Dank auch an die Crew - es muss einfach passen dann wird der Törn auch schön.

 

 

 

 

 

 

 

RCSt.: 26.12.2014